Am Sonntag war Muttertag. Dazu haben wir aus Pappe „Lebkuchenherzen“ hergestellt. Mit Playmais haben wir sie gestaltet und auf der Rückseite ein Gedicht geschrieben.
Diese schönen Herzen mit Blumenvase haben die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klasse für ihre Mütter zum Muttertag gebastelt. Dazu haben sie zuerst bunte Perlen auf einem Draht aufgereiht, der dann zu einem Herz gebogen wurde. An einem selbst gesammeltem Stein wurde dieses Herz dann mit Heißkleber befestigt und zum Schluss noch ein kleines Reagenzglas als Blumenvase angeklebt. Sehr schön!
Die Wocheler-Bambinis on tour
Wenn das keine Quote ist?! Von 8 Kindern der Klasse 1/2 nahmen sechs am Bambini-Lauf des Lake Estate teil. Stolz und aufgeregt nahmen sie in der Schule ihre T-Shirts mit den Startnummern in Empfang. Gemeinsam mit Fr. Neumaier und Fr. Reichle, sowie einigen Eltern, liefen sie zum Start. Letzte Überprüfungen der Schuhe und schon durften die Kinder in den Start-Bereich. Jetzt konnte es los gehen! Wir haben im Sportunterricht viel trainiert und sind die Strecke zusammen abgegangen. Nun zeigte sich der Lohn für unsere Bemühungen. Unglaublich ausdauernd und schnell legten die kleinen Flitzer die 800 m zurück. Im Ziel dann Stolz und Erleichterung. Doch das wurde schließlich bei der Siegerehrung nochmals überboten, denn beim Namen aufgerufen zu werden und auf die Bühne zu dürfen, um dort eine Medaille und eine persönliche Urkunde in Empfang zu nehmen, das ist schon super!!! Wir sind echt stolz auf unsere Rennmäuselen!!! (P.S.: Danke, Herr Matzner, für die Organisation!!!!!) Von S.Reichle
Läufe der Klassen 3 bis 9
Beim Schülerlauf starteten unsere älteren Schüler nach den Bambinis und wurden begleitet und angefeuert von ihren Klassenlehrern, Familien und Klassenkameraden. Sogar ehemalige Schüler unserer Schule kamen an den Rand der Laufstrecke, um mitzufiebern. Alle meisterten die 1,25 km lange Strecke durch die Überlinger Altstadt und wurden im Ziel begeistert empfangen.
Unsere Schulleiterin Frau Neumaier hielt den Impulsvortrag beim Fachtag der Elternstiftung Baden-Württemberg in Singen. Das Thema des Vortrags lautete : “ Mein Kind ist besonders – berufliche und private Perspektiven nach der Schule“ und zeigte vor allem die Konzeption und Erfahrungen unserer Schule auf.
Hier geht es zum
- Artikel im Südkurier vom 21.April 2015 und zum
- Artikel auf der Website der Elternstiftung Baden-Württemberg
Im Rahmen der Projektwoche kooperierte unsere Schule erstmals mit dem Stüblehof der Familie Mock in Markdorf. Beim Stüblehof handelt es sich um einen sehr modernen Hof, der sich auf Rinderzucht und Milchwirtschaft spezialisiert hat. Der Hof ist problemlos zu Fuß vom Bahnhof aus erreichbar. Frau Mock ließ uns in einem tollen Aufenthaltsraum zunächst vespern und begann dann mit der Führung über den Hof. Wir hatten die Möglichkeit, mit allen Tieren direkten Kontakt zu haben, durften Kälber und Kühe streicheln und füttern. Sehr geduldig und kindgerecht beantwortete Frau Mock alle 1000 Fragen, die die Kinder ununterbrochen stellten. Sie führte uns extra die Reinigungsmaschine vor, bei der ein Balken an einer Schiene entlang durch den Stall fährt und allen Mist zusammen schiebt, damit er letztlich in eine große Spalte fällt, die mit der Güllegrube verbunden ist. Der absolute Höhepunkt des Besuchs war Ola, die Schulkuh, denn jeder, der wollte und sich traute, durfte sich unter Anleitung von Frau Mock beim Melken erproben. Noch nicht einmal die Lehrer hatten jemals eine Kuh gemolken. Alle haben wir eine riesige Menge dazu gelernt! Schließlich verwandelten wir selbst Sahne in Butter und verspeisten diese letztlich auf leckerem Bauernbrot.
Unser Besuch war der eindrucksvolle und lehrreiche Beginn einer Kooperation zwischen Bauernhof und Schule! Wir danken Frau Mock von ganzem Herzen für die Zeit, die Erlebnisse, die Geduld und die Informationen, die sie uns gegeben hat! Es war wirklich für alle sehr eindrucksvoll! Hoffentlich dürfen wir bald wieder kommen!
In der Woche vom Montag, den 16.04.2015 bis zum Freitag, den 17.04.2015, stand bei uns alles unter dem Thema: „Fit in den Frühling!“ , denn wir hatten Projektwoche.Weil alles zusammen viel schöner ist, haben sich die Klassen 1/2 und 3/4 für die Projektwoche zusammen geschlossen.
Am Montag haben wir uns überlegt, was es eigentlich bedeutet, sich fit zu halten, was man tun kann, um fit zu werden. Vor allem Sport und Bewegung wurden genannt, aber auch über gesunde Ernährung haben wir uns Gedanken gemacht.
Am Dienstag wanderten wir eine große Wanderung rund um Überlingen. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir uns an der frischen Luft bewegt und Löwenzahn und Bärlauch für den nächsten Tag gesammelt.
Am Mittwoch wurden unsere gesammelten Schätze zu Bärlauchquark und Löwenzahngelee verarbeitet. Dazu backten wir mit Unterstützung von Herrn Reichle selbst gesundes Brot. Natürlich haben wir auch zusammen gegessen.
Am Donnerstag stand Sport in der Halle auf dem Programm. Wir sind viel gerannt, auf dem Aerobic Stepper gehüpft, haben mit dem Reifen und dem Ball geturnt und sind Seil gesprungen. Im Anschluss wurden gesunde Smoothies selbst zubereitet und getrunken, sowie ein Plakat gestaltet.
Am Freitag sind wir mit dem Zug nach Markdorf gefahren und zum Stüblehof gewandert. Es hat zwar geregnet, aber Frau Mock hat uns so nett empfangen, dass das Wetter uns sofort egal war. Wir durften lernen, wo unsere gesunde Milch eigentlich her kommt. Vom frisch geborenen, einen Tag alten Kälbchen, über die anderen Jungtiere, die trächtigen Mutterkühe auf der Weide, bis hin zu den anderen Milchkühen und den Bullen durften wir alles sehen und schließlich sogar selbst die „Schulkuh“ Ola melken. Ein Zaubertrick, der Sahne in Milch verwandelt hat, rundete unseren Besuch ab.
Im Rahmen einer Unterrichtseinheit zum Thema „Amphibien“, lernten die SchülerInnen der Klasse 4/5 allerlei Wissenswertes über Kröten Frösche und Molche. Am Ende konnten diese nicht nur an Hand von äußerlichen Merkmalen unterschieden werden, sondern die SchülerInnen hatten auch ein breites Wissen über Feinde, Nahrung, Sinne, und Fortpflanzung von den Amphibien erworben.
In Kooperation mit der Sielmann-Stiftung, hatten die Kinder die Möglichkeit ihr Fachwissen in der Praxis anzuwenden. Gemeinsam mit Frau Dietsche wurde der Amphibienzaun in Billafingen gepflegt und so insgesamt 1423 Kröten, Fröschen und Molchen auf die andere Straßenseite geholfen.
Von Katharina Kohle, Praktikantin in Kl.4/5 und angehende Lehrerin
Wir sind den Zaun abgelaufen. Wir haben in jeden Eimer geschaut, auch unter die Eimer. Am Ende hatten wir 203 Tiere gefunden, es waren 89 Molche und 145 Kröten. Dann haben wir wie immer die Kröten über die Straße getragen, damit sie nicht überfahren werden. Am ersten Tag haben wir Frau Bublitz kennengelernt.Mir hat es gefallen.Von Amelie,Kl.5
Südkurier-Artikel vom 18.März 2015
Nachdem die vier Schülerinnen des Berufskollegs der Constantin Vanotti-Schule bereits bei einer Spendensammelaktion am Einkaufszentrum La Piazza auf sich und ihr Tierschutz-Projekt aufmerksam gemacht hatten, folgten Luisa Luna Zeitner,Jessica Schuster-Rusu,Katharina Jehle und Christina Bauer nun einer Einladung in die Franz Sales Wocheler-Schule, und gestalteten dort einen Unterrichtsvormittag für die Klassen 6 bis 9 zum Thema „Massentierhaltung und artgerechte Tierhaltung“.
Heute waren Schüler der Constantin-Vanotti-Schule da und haben etwas über Massentierhaltung erzählt, dass Babykühen die Hörner abgeschnitten werden oder dass Kälber ein bis drei Tage nach der Geburt ihrer Mutter entzogen werden und dass sie Antibiotika in ihr Futter bekommen.Sie haben noch was über Schweine und Hühner erklärt, und dann haben wir noch einen Film angeschaut.Danach gab es Stationenarbeit, angefangen hat es bei einem Mädchen, da hat man Eier aus verschiedener Haltung angebraten und bei einer anderen hat man Milch probiert, und eine hat mit uns vegane Wurst- und Käsebrote gegessen und bei der letzten Station hat man vegetarische Gerichte auf einen Pappteller geschrieben.Ich fand es sehr spannend.Von Tobias,Kl.7/8
Heute haben wir das Thema Tierschutz gehabt.Mit vier hübschen Mädchen, die uns das erklärt haben.Erst ging es um Eier, als zweites gab es vegetarische Wurst und veganen Käse.Dann haben wir als drittes auf einen Pappteller vegane und vegetarische Lebensmittel aufgeschrieben.Und eine Station war zum Thema Milch, da durfte man Sojamilch und andere Sorten probieren. Am Schluss haben die Mädchen Blumen von uns bekommen.Von Stefan,Kl.7/8
Zitate aus einer abschließenden anonymen Umfrage:
- „Ich werde versuchen, weniger Fleisch zu essen, aber ich kann es nicht versprechen“
- „Es war spannend und cool“
- „Ich habe vieles erfahren“
- „Ich will kein Fleisch mehr essen und Milch trinken“
- „Ich habe erfahren, dass man sehr viel Soja für Tierfutter verwendet als für was anderes“
- „Ich werde essen, was ich vorher gegessen habe“
Vielen Dank liebe Luisa Luna,Jessica,Katharina und Christina für diesen interessanten und gut vorbereiteten Vormittag, der uns auch sehr nachdenklich gemacht hat !
Mein Kind ist „besonders“-
Berufliche und private Perspektiven nach der Schule
- Informationen zum Programm des Fachtags für Eltern
- Südkurier-Veranstaltungshinweis vom 14.April 2015
Jede Schule braucht sie- kompetente Praktikanten und Referendare die vielseitig für diverse Bastelarbeiten eingesetzt werden können.
Da sich auch die Franz-Sales- Wocheler-Schule die spektakuläre Sonnenfinsternis nicht entgehen lassen wollte, wurde gebastelt was die Finger hergaben. Fleißige Schüler fertigten das Brillengestell und zwei Praktikantinnen und ein Referendar verwandelten sich innerhalb kürzester Zeit zu professionellen „Sonnenfinsternis-Schutzbrillen-Bastlern“. Dank eines ausgeklügelten Systems von Frau Dietsche, wurde eine zertifizierte Sonnenfilter-Folie mit der optischen Dichte 5 auf die bunten Rahmen geklebt. Mit Handschuhen bewaffnet, zum Schutz der Folie, wurde drauf geachtet die Sicherheit für unsere Schüler zu gewährleisten.
Somit war nicht nur unsere Bastelaktion, sondern auch die Beobachtung des Spektakels am Himmel ein voller Erfolg.
Katharina Kohle, Praktikantin in der Klasse 4/5
Also, am 20.3. hat der Mond sich vor die Sonne geschoben, das nennt man Sonnenfinsternis (manche sagen auch SoFi oder SF).Man darf dann NIE ohne Brille in die Sonne schauen, weil man dann blind werden kann oder so.Wir haben selber Brillen gemacht, wie wir das gemacht haben, sage ich gleich:
Wir haben Tonpapier in zwei Streifen geschnitten und dann hatten wir eine Vorlage, die haben wir benutzt, wir haben also mit einem Stift die Ränder nachgemalt,danach haben wir beide Streifen ausgeschnitten.Na ja, danach haben wir sie angemalt, die Lehrer haben dann so eine Folie zwischen die Streifen geklebt. Ich war sehr enttäuscht von der Sofi…Ich dachte immer, dass man auch ohne Brille schauen kann und ich dachte auch, dass es spannender ist.Wegen den Anime- und Mangabüchern. Na ja, es ist aber trotzdem interessant gewesen. Von Josephin,Kl.7/8
Am Donnerstag waren wir im Unterricht und haben Brillen gebastelt, dass wir in die Sonne gucken können und am Freitag um 9.20 Uhr, so genau um 9.28 Uhr hat es angefangen und wir sind alle zur Sternwarte gelaufen, um es besser zu sehen und um 11.10 Uhr war es vorbei.Aber der Mond ist leider nicht ganz zur Sonne gegangen. Von Adriano,Kl.7/8